Fördermöglichkeiten

Innovationsfonds Kulturelle Bildung

Antragsberechtigt: Kunst- und Kulturschaffende sowie Kunst- und Kultureinrichtungen mit zentralem Wirkungsort in Freiburg.

Das Kulturamt schreibt im Rahmen des Innovationsfonds Kulturkonzept jährlich Projektmittel im Bereich Kulturelle Bildung aus. Gefördert werden künstlerische Projekte, die unter professioneller Betreuung und Anleitung ästhetisch-gestalterische und künstlerische Betätigungen und Erfahrungen von künstlerischen Laien ins Zentrum stellen. Schwerpunkt der Förderung ist die Unterstützung einer „Kultur des Aufwachsens“, d.h. insbesondere werden Projekte mit Kindern und Jugendlichen gefördert. Bitte beachten sie die Förderkriterien! Die Ausschreibung erfolgt jeweils im Sommer für das nächste Jahr, Einsendeschluss ist im Oktober.

Ansprechpartnerin: Martina Wolff, Kulturamt Freiburg, Koordinatorin Netzwerk Kulturelle Bildung Freiburg, 0761-201 2108

Hier erhalten Sie allgemeine Informationen zur Förderung von Projekten beim Kulturamt.

 

Innovationsfonds der Bildungsregion Freiburg

Antragsberechtigt: Netzwerk von mindestens zwei Schulen. Die Kooperation soll außerschulische Partner einbeziehen und, wenn möglich, schulartübergreifend angelegt sein.

Mit anderen Schulen derselben Schulart an pädagogischen Konzepten tüfteln, die Übergänge der Schülerinnen und Schüler aus „zuliefernden“ und in „abnehmende“ Schularten gestalten, Expertise und Begleitung von außen reinholen oder ein soziales Projekt mit dem Seniorenwohnheim im eigenen Stadtteil starten – für all das braucht es Ressourcen: zeitliche, räumliche, personelle, finanzielle. Und das besonders in der Startphase. Dafür gibt es den Innovationsfonds. Bitte beachten Sie die Förderkriterien!

Ansprechpartner: Hartmut Allgaier, Amt für Schule und Bildung, Freiburger Bildungsmanagement, 0761-2012372

 

Freiburger Bildungspaket

Antragsberechtigt: Grundschulen und weiterführende Schule bis Klasse 6.

Ziel des Freiburger Bildungspaketes ist es, insbesondere sozial benachteiligten, bildungsfernen und besonders förderbedürftigen Schülerinnen und Schülern mehr Teilhabe an Bildungsangeboten zu ermöglichen. Die Spannbreite der geförderten Maßnahmen reicht dabei von Umweltbildung über LRS-Förderung bis hin zu Musik- oder Theaterprojekten. Bitte bachten Sie die Förderkriterien!

Ansprechpartnerin: Stefanie Seiler, Amt für Schule und Bildung, Fachservice Bildungsteilhabe, 0761-2012313

 

Freiburger Fonds Bildung für nachhaltige Entwicklung

Antragberechtigt: Institutionen, Organisationen, Projektträger und Einzelpersonen, die Initiativen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung im Sinne des Freiburger Kleeblattes ergreifen wollen.

Zur weiteren Stärkung nachhaltigen Lernens hat die Stadt Freiburg einen Freiburger Fonds Bildung für nachhaltige Entwicklung eingerichtet. Ziel des Fonds ist die Unterstützung und Förderung von Lernangeboten zu diesem Themenbereich entlang der gesamten Lebenslinie. Als Orientierung dient dabei das „Freiburger Kleeblatt Nachhaltigkeit Lernen“, ein Bildungsangebot für Kitas, Schulen und Erwachsene. Die Idee des „Freiburger Kleeblatt Nachhaltigkeit Lernen“ ist, Entscheidungen zu einem nachhaltigen Lebensstil für alle Bürgerinnen und Bürger erleb- und erfahrbar zu machen, indem ein Schlüssel- oder Kernthema der Nachhaltigkeit aus den vier Perspektiven der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales und Kultur) unter die Lupe genommen wird. Bitte beachten Sie die Förderkriterien!

Ansprechpartnerin: Ute Unteregger, Leitungsteam der Ökostation Freiburg, 0761-892333

 

AG OKJA (Offene Kinder- und Jugendarbeit)

Antragsberechtigt: Träger, die Mitglied in der AG-OKJA sind.

Gefördert werden Projekte in Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die der Integration geflüchteter Menschen dienen. Es können auch Projekte gefördert werden, die in Kooperation mit anderen Akteuren aus den Bereichen Kultur, Handwerk oder Sport durchgeführt werden.

Ansprechpartnerin: Lydia Stecker, Servicestelle der AG OKJA , c/o Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e.V.

 

Demokratie leben!

Antragsberechtigt: Schulen, gemeinnützige Träger und (Förder-)Vereine

Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ hat das Ziel, demokratie- und menschenfeindliche Phänomene, wie etwa Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus oder Islamfeindlichkeit abzubauen. Freiburg zählt zu den mittlerweile 250 Teilnehmerstädten des Programms, das hier durch das Amt für Migration und Integration in Kooperation mit dem Informationszentrum 3. Welt (iz3w) umgesetzt wird. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt dafür von 2015-2019 jährlich 104,5 Millionen Euro bereit. Dazu arbeiten Verantwortliche aus Politik und Verwaltung, Vereinen, Verbänden, Kirchen und bürgerschaftlich Engagierte in einer „Partnerschaft für Demokratie“ zusammen.

Ansprechpartnerin: Kathrin Hausner, Amt für Migration und Integration, Abteilung 2, 0761-2016336

 

Förderung von Jugendarbeit im Umweltschutz

Antragsberechtigt: Freiburger Umwelt- und Naturschutzvereinigung oder einem Verein mit Sitz in Freiburg.

Pädagogisch orientierte Projekte mit Kindern und Jugendlichen im Umweltschutz.

Kontakt: Umweltschutzamt, Tel: 0761-2016102

 

Stiftungsverwaltung Freiburg

Antragberechtigt: Freiburger Bürgerinnen und Bürger

Die Stiftungsverwaltung Freiburg vereinigt unter ihrem Dach sechs eigenständige Stiftungen, welche teilweise Projekte zur kulturellen Teilhabe von benachteiligten Kindern und Jugendlichen fördern:

Heiliggeistspitalstiftung: Altenhilfe
Waisenhausstiftung: Kinder- und Jugendhilfe
Adelhausenstiftung: Bildung und Erziehung von – vorwiegend katholischen – Mädchen und jungen Frauen
Dr. Leo-Ricker-Stiftung: Förderung von Studierenden an Freiburger Hochschulen
Franz-Xaver- und Emma-Seiler-Stiftung: Förderung von Jugendlichen im Handwerk
Michael-Denzlinger-Stiftung: Altenhilfe in Freiburg-Hochdorf

Kontakt: 0761-2108100

 

Oberle Stiftung

Die Wilhelm Oberle-Stiftung engagiert sich im sozialen Bereich und fördert in erster Linie Personen, die aufgrund ihres Alters, ihres Gesundheits- oder geistigen Zustandes, ihrer sozialen Situation oder einer materiellen Notlage auf die Hilfe Dritter anwiesen sind. Daneben verfolgt sie gemeinnützige Zwecke in der Altenhilfe, der Behindertenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. Kulturelle Projekte mit sozial benachteiligten Kindern fördert sie ebenfalls.

Ansprechpartner: Clemens Salm, Tel: 07633-981700

 

Ida- und Otto-Chelius-Stiftung

Die Ida- und Otto-Chelius-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen oder beruflichen Entwicklung unterstützt. Sie fördert Projekte für Kinder und Jugendliche in der Stadt Freiburg und Umgebung, darunter auch musisch-kreative in Kindertagesstätten, Schulen und Freizeit. Anträge mit genauen Angaben zu den Inhalten und Kosten eines Projekts bitte schriftlich an die Ida- und Otto-Chelius-Stfitung stellen. Der Vorstand trifft sich mindestens zweimal im Jahr, um über die Anträge zu beraten und zu entscheiden.

Kontakt: info@chelius-stiftung.de

 

www.freiburger-buergerstiftung.de
Fokussiert Bildung und Erziehung, Kinder- und Jugendhilfe, Kunst und Kultur.

www.sparkasse-freiburg.de
Die Stiftung zur Förderung der Jugend fördert die Bereiche Sport, Jugendpflege, Bildung, Erziehung, und Soziales.

Bitte beachten Sie, dass diese Hinweise keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Innovationsfonds Kunst
Programmlinie „Kulturelle Bildung“

Antragsberechtigt: In der Regel nur gemeinnützige Institutionen wie Stiftungen, Vereine, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften. Einzelpersonen oder freischaffende Künstlerkollektive können keine Anträge stellen, außer es besteht eine Kooperation mit einem antragsberechtigten Partner.

Neue Ausdrucks- und Beteiligungsformen, spartenübergreifende Vorhaben und ungewöhnliche Veranstaltungsorte – dafür steht der im Jahr 2012 initiierte Innovationsfonds Kunst. Als wichtiger Baustein in der Kulturpolitik der Landesregierung eröffnet der Fonds neue Spielräume in der Kunstszene – in sämtlichen Sparten und Bereichen. Die Bandbreite der Genres reicht dabei von Musik, Theater, Tanz über Bildende Kunst, Literatur bis hin zu Film, Internet und Neuen Medien. Die zusätzliche Förderung ermöglicht es, kulturelle Akzente zu setzen und Schwerpunkte auszubauen. Das Programm gliedert sich in die Förderlinien: Interkulturelle Kulturarbeit, kulturelle Bildung, innovative Kunstprojekte, Kunstprojekte im Ländlichen Raum und Kulturprojekte zur Integration und Partizipation für Flüchtlinge.

Die Projekte müssen befristet sein und dürfen in der Regel nicht bereits anderweitig durch das Land gefördert werden. Außerdem muss die Finanzierung grundsätzlich einen gesicherten Anteil an Eigen- und Drittmitteln von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten aufweisen. Die Förderhöchstsumme beträgt bei allen drei Programmlinien 50.000 Euro. Projektanträge in der Programmlinie „Kulturelle Bildung“ können in der Regel Anfang Dezember eingereicht werden. Bitte beachten Sie die aktuellen Ausschreibungen.

 

Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V.
Projektförderung „Kulturelle Bildung“

Antragsberechtigt: Professionelle Freie Theater (Einzelkünstler, GbRs, Vereine, GmbHs etc.), die ihren Sitz und Wirkungskreis in Baden-Württemberg haben und vom Land Baden-Württemberg keine institutionelle Förderung erhalten. Öffentliche Generalproben, Vorpremieren und/oder Premieren der jeweiligen Projekte müssen in Baden-Württemberg stattfinden.

Gefördert werden innovative Ansätze, die zur Entwicklung der kulturellen Bildung auf dem Gebiet der Darstellenden Kunst beitragen. Die beteiligten Kinder, Jugendlichen, jungen oder älteren Erwachsenen oder Senioren in Baden-Württemberg sollten aktiv in die Vorbereitungs- und Produktionsprozesse einbezogen werden und künstlerisch eigenständig an der Umsetzung mitwirken können. Es wäre wünschenswert, insbesondere Menschen an den Projekten zu beteiligen, die erschwert Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten haben. Die Projekte sollen insbesondere auf einer Zusammenarbeit von professionellen KünstlerInnen und Kulturschaffenden mit ErzieherInnen, SozialpädagogInnen und LehrerInnen sowie der Kooperation zwischen Kultur-, Bildungs- und Kinder- und Jugendeinrichtungen in Baden-Württemberg basieren. Mit der Projektbeschreibung müssen auch die tanz-, musik- und/oder theaterpädagogischen Konzepte schlüssig dargestellt werden. Entscheidend für die Auswahl sind inhaltliche, künstlerische und pädagogische Qualität.

Ansprechpartnerin: Maria Vetter, Büroleiterin, 07221 – 3 99 99 11

 

Baden-Württemberg-Stiftung
Ausschreibungen & Programme im Bereich „Bildung“ sowie „Gesellschaft & Kultur“

 

Stiftung Kinderland Baden-Württemberg
Ausschreibungen & Programme

 

Stiftung kulturelle Jugendarbeit
Wettbewerbe und Einzelprojektförderung

Antragsberechtigt: Kooperationen zwischen freien und/oder öffentlichen Trägern der außerschulischen Jugendbildung und Schulen in Baden-Württemberg.

Die Stiftung dient der Förderung der Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen und fördert seit ihrer Gründung im Jahre 2000 die Kreativität von Kindern und Jugendlichen. Sie hat die Aufgabe, die kulturelle Jugendarbeit im Zusammenwirken verschiedener Träger vor Ort – zum Beispiel öffentlicher und privater Schulen, Jugendkunstschulen, Musikschulen, Jugendhäusern, Vereinen, Jugendverbänden und anderen Jugendorganisationen – zu unterstützen.

Ansprechpartner: Stiftung Kulturelle Jugendarbeit c/o Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Referat 54 (Jugend und kulturelle Angelegenheiten)

 

Jugendstiftung Baden-Württemberg
Förderfeld 3 „Kulturelle Arbeit junger Menschen“ & 9 „Projekte im Bereich Schule mit Trägern der Jugendarbeit“.

Antragsberechtigt: Freie, gemeinnützige Träger der Jugendbildung in Baden-Württemberg. In Ausnahmen auch Initiativgruppen und Einzelpersonen, sofern diese nicht steuerpflichtig sind, wie Studenten und Schüler.

Gefördert werden Projekte der Jugendbildung in Baden-Württemberg, die lokal oder regional beispielhaft sind und neue Wege in der Arbeit mit jungen Menschen aufzeigen. Die maßgebliche Beteiligung junger Menschen bei der Projektplanung und Projektdurchführung steht dabei im Vordergrund. Ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement, überzeugenden Ideen, Eigeninitiative und die Übernahme von Verantwortung für sich und andere sind uns wichtig.

Ansprechpartner: Wolfgang Antes, 0 70 42 / 83 17 35

 

Tipp: Eine hervorragende Übersicht zu möglichen Förderungen bietet die Finanzierungsdatenbank Baden-Württemberg!

Eine umfangreiche Auflistung bundesweiter Stiftungen, die potentiell Projekte kultureller Bildung fördern, finden Sie auf der Seite www.kultur-macht-schule.de unter dem Menüpunkt > Materialien > Arbeitshilfen > Förderungen.

Ergänzend hierzu:

www.pwc-stiftung.de
Die Stiftung der Firma PricewaterhouseCoopers fördert insbesondere innovative Projekte der Jugendkultur und vergibt des Zukunftspreis Jugendkultur.

www.fonds-soziokultur.de
TrägerInnen soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen.

www.kulturfoerderung.org
Ein guter Überblick über Fördermöglichkeiten von Projekten im Bereich von Kunst- und Kultur und im Bereich der Kinder- und Jugendkultur ist zu finden im Internetportal Deutsches Informationszentrum Kulturförderung (DIZK).

www.buendnisse-fuer-bildung.de
Kultur macht STARK, Bündnisse für Bildung: Mit diesem Programm fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab 2013 außerschulische bzw. außerunterrichtliche Angebote der kulturellen Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche auf lokaler Ebene. Gefördert werden beispielsweise Ferienfreizeiten und Sommerakademien mit kulturellem Bezug, Musik- und Theaterinszenierungen oder Paten- und Mentorenprogramme, bei denen junge Menschen an Kunst, Musik, Literatur oder die neuen Medien herangeführt werden.

Ein lokales Bündnis für Bildung soll vor Ort aus wenigstens drei Kooperationspartnern bestehen, die sich aus unterschiedlicher Perspektive um junge Menschen kümmern. Dies können beispielsweise Volkshochschulen, Bibliotheken, Chöre, Musik- und Theatergruppen oder auch andere Vereine sein.

Ein Projektförderung aus EU-Mitteln ist in jedem Fall mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden. Mehrere vergleichbare europaweite Partner sind i.d.R. notwendig. Weiter führende Informationen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten:

www.ccp-deutschland.de
www.europa-foerdert-kultur.info

Bundesweite Wettbewerbe der kulturellen Bildung
zusammengestellt von „Kultur bildet“, das Portal für kulturelle Bildung (Stand 2014).

Arbeitshilfen

www.lkjbw.de
Die Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg bietet viele Materialien und Projektbeispiele sowie einen informativen Newsletter.

www.bkj.de
Dossiers, Praxisimpulse und einen umfassenden Newsletter auf der Internetplattform des Bundesverbandes Kulturelle Kinder- und Jugendbildung.

www.kultur-bildet.de
Alle Neuigkeiten und Termine finden sich auf dem bundesweiten Portal für kulturelle Bildung des Deutschen Kulturrats.

www.kultur-macht-schule.de
Bietet eine ausführliche Linksammlung und viele Informationen zur Kulturellen Bildung.

www.kooperationskompass-bw.de
Know-how für kreative Schulen und Träger der kulturellen Jugendbildung in Baden-Württemberg mit umfassender Projekt- und Künstlerdatenbank.

www.kindermedienland-bw.de
Programme und Beratung für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher zu medienpädagogischen Themen.

www.rat-kulturelle-bildung.de
Ein unabhängiges Beratungsgremium, das Analysen und Empfehlungen über Lage und Qualität der Kulturellen Bildung in Deutschland veröffentlicht.

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