Dabei handelt es sich um ein lebensgroßes Brettspiel, bei dem die Spieler*innen zu Forscher*innen werden, welche die Stadt Freiburg im Breisgau entdecken, physisch wieder ausgraben und auf dem begehbaren Spielfeld wieder aufbauen. Dabei sammeln sie Informationen, die sie in Form von selbst erarbeiteten Stadtrundgängen an die anderen Spielerinnen und Spieler weitergeben.
Das Spiel kann sowohl eintägig, wie auch zweitägig gespielt werden. Bei zwei Tagen findet der erste Tag in der Institution (Schule, Jugendzentrum, Museum,…) statt, der zweite Spieltag führt die Gruppe in die Freiburger Innenstadt. Bei Entdeckungen vor Ort dient eine App zum Spiel als Begleiter der Gruppe. Das Spiel wird von Matthias Baumann, der u.a. das Spiel entwickelt hat, angeleitet.
Des Weiteren besteht die Möglichkeit, das Spiel im Rahmen eines Kreativprojektes weiterzuentwickeln und um weitere historische Orte zu erweitern.
Das im Kooperationsprojekt der Freiburger SchulprojektWerkstatt FSW (Amt für Schule und Bildung) mit Schülerinnen und Schülern des Deutsch-Französischen-Gymnasium unter der Leitung des Medienpädagogen Matthias Baumann und des Lehrers Gilles Dupas entstandene Spiel, gewann beim diesjährigen Lernspielwettbewerb IEGC an der Nord Universität Levanger (Norwegen) den 1.Preis in der Kategorie “Non-Digital-Games”.
Weitere Information zum Spiel, seiner Entstehung und Ausleihe finden Sie unter: www.histocity.de

